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News

27. Mai 2021

Mobil 2050 Radfahren - Projektplan und Leistungen für die Gemeinden

Die ersten Arbeiten im Projekt Mobil 2050 sind angelaufen.
Wie werden die PIU-Gemeinden mit diesem Projekt unterstützt?

Mit Unterstützung des Landes Tirol sollen die Gemeinden in die Lage versetzt werden, ihre Radprojekte untereinander und mit den bestehenden Landeskonzepten abgestimmt zur Umsetzung zu bringen.

Der Obmann des PIU, Bgm. Thomas Öfner aus Zirl, erklärt: „Wir werden die Gemeinden zunächst gut informieren, um dann gemeindeübergreifend in die strategische Planung zu gehen. Dann prüfen wir die Realisierbarkeit und unterstützen bei Planung und Finanzierung.
Dabei erhalten Gemeindeverwaltungen und Kommunalpolitik Informationen und Beratung zu Fördermöglichkeiten und Best-Practice-Beispiele, um Wissen und Kompetenz zum Thema interkommunaler Radverkehr aufzubauen.“

Das Projekt ist in zwei Arbeitspakete gegliedert: Wissens- und Kompetenzaufbau sowie Koordination und Begleitung:

Der Förderleitfaden - eine Zusammenstellung aller möglichen Förderungen sowie einzelner Best-Practice-Beispiele - ist in Arbeit und wird vor dem Sommer fertig gestellt sein.
Mit diesem und zahlreichen weiteren Informationen - bspw. zu den Landeskonzepten - werden wir die PV 14 - 19 und wenn gewünscht die Gemeinden vor Ort informieren.

Nähere Informationen erhalten Sie bei der Geschäftsstelle des PIU.

 

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